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Technik · PV-Watcher

Vom Blindflug zum Sichtflug — und dann zum Speicher

2026-06-18 · Stromfee Bayern
Gläsernes BESS in Bayern
Gläsernes BESS in Bayern

Die meisten PV-Betreiber wissen nicht, ob ihre Anlage bei Negativpreisen überhaupt einspeist — geschweige denn, was sie das kostet. Der PV-Watcher schließt diese Lücke, bevor irgendjemand über Investitionen redet.

Live lesen — herstellerunabhängig

Sobald der Wechselrichter per Modbus TCP / API angebunden ist, sehen wir die Einspeisung viertelstundengenau gegen den Börsenpreis — und damit jede Stunde, in der bei Negativpreisen eingespeist wird. Erprobt in Produktion: Janitza, SunSpec-Wechselrichter, Loxone, Smart-Meter.

Der Speicher ist Schritt 2

Sichtflug ist die Voraussetzung — der Batteriespeicher die langfristige Lösung. Eine PV-Anlage kann ihren Strom nur jetzt verkaufen, auch wenn „jetzt" ein Negativpreis ist. Ein Speicher entkoppelt Erzeugung und Verkauf: er lädt im billigen (oft negativen) Mittagstal — wird fürs Laden teils sogar bezahlt — und entlädt in der teuren Abendspitze.

Je heftiger die Negativpreise, desto größer das Geschäft des Speichers. Das Problem der PV-Branche ist die Chance des Speicher-Betreibers.

Genau deshalb beginnt der PV-Watcher mit Sichtbarkeit — nicht mit Hardware. Erst wenn Sie sehen und steuern können, lohnt die Frage nach dem Speicher.

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Komponenten produktiv erprobt; Erlöslogik physikalisch fahrbar gerechnet (Ladezustand, Wirkungsgrad).