Vom Blindflug zum Sichtflug — und dann zum Speicher

Die meisten PV-Betreiber wissen nicht, ob ihre Anlage bei Negativpreisen überhaupt einspeist — geschweige denn, was sie das kostet. Der PV-Watcher schließt diese Lücke, bevor irgendjemand über Investitionen redet.
Live lesen — herstellerunabhängig
Sobald der Wechselrichter per Modbus TCP / API angebunden ist, sehen wir die Einspeisung viertelstundengenau gegen den Börsenpreis — und damit jede Stunde, in der bei Negativpreisen eingespeist wird. Erprobt in Produktion: Janitza, SunSpec-Wechselrichter, Loxone, Smart-Meter.
- Realer Dispatch direkt aus der Anlage, gegen die Markt-Referenz gerechnet.
- Unabhängige Benchmark statt Marketing-Versprechen.
- Sauber abgerechnet (MSCONS) wird aus Potenzial echtes Geld.
Der Speicher ist Schritt 2
Sichtflug ist die Voraussetzung — der Batteriespeicher die langfristige Lösung. Eine PV-Anlage kann ihren Strom nur jetzt verkaufen, auch wenn „jetzt" ein Negativpreis ist. Ein Speicher entkoppelt Erzeugung und Verkauf: er lädt im billigen (oft negativen) Mittagstal — wird fürs Laden teils sogar bezahlt — und entlädt in der teuren Abendspitze.
Je heftiger die Negativpreise, desto größer das Geschäft des Speichers. Das Problem der PV-Branche ist die Chance des Speicher-Betreibers.
Genau deshalb beginnt der PV-Watcher mit Sichtbarkeit — nicht mit Hardware. Erst wenn Sie sehen und steuern können, lohnt die Frage nach dem Speicher.
Komponenten produktiv erprobt; Erlöslogik physikalisch fahrbar gerechnet (Ladezustand, Wirkungsgrad).